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21. August 2017
Referenten: Prof. Dr. Andreas Rein, Prof. Dr. H.-U. Heyer, Gerrit Cegielka und Linda Mohammadi (VZ Bremen) Inhalte: Die Referenten der Verbraucherzentrale Bremen werden einen Einblick in verschiedene Arbeitsschwerpunkte der VZ geben, z.B. Routenplaner-Abzocke; Premium-Mitgliedschaft bei web.de & Co., Drittanbieter auf der Mobilfunkrechnung, Cold calls etc. Außerdem erfolgt ein vertiefender pr ...
18. Jahresfachtagung des FSB
Was
Referenten: Prof. Dr. Andreas Rein, Prof. Dr. H.-U. Heyer, Gerrit Cegielka und Linda Mohammadi (VZ Bremen) Inhalte: Die Referenten der Verbraucherzentrale Bremen werden einen Einblick in verschiedene Arbeitsschwerpunkte der VZ geben, z.B. Routenplaner-Abzocke; Premium-Mitgliedschaft bei web.de & Co., Drittanbieter auf der Mobilfunkrechnung, Cold calls etc. Außerdem erfolgt ein vertiefender praxisorientierter Blick in die Entwicklung der Rundfunkgebühren-, Urheberrechts, insb. BGH und die Filesharing-Abmahnung. Abschließend gibt es noch einen Ausblick auf datenschutzrechtliche Themen der Zukunft wie Digitaler Nachlass, Fitness-Apps und Amazons Alexa. Prof Dr. Andreas Rein wird einen Überblick über ausgewählte aktuelle Rechtsprechung aus dem SGB II/SGB XII für die Schuldnerberatungspraxis geben. Weitere Themen werden die Auf- und Verrechnung von Sozialleistungen in und außerhalb der Insolvenz, sowie die Kostensenkungsaufforderung durch das Jobcenter gem. § 22 Abs. 1 Satz 3 SGB II sein. Prof. Dr. H.-U. Heyer wird die aktuelle, schuldnerberatungsrelevante Rechtsprechung präsentieren.
Durch wen
Esther Binner und Sandra Gillert (Moderation)
Für wen
Die Veranstaltung richtet sich an Schuldner- und Insolvenzberatungskräfte und andere Beratungskräfte in der sozialen Arbeit
Wo
Bildungsstätte der Arbeitnehmerkammer, Zum Rosenteich 26, 26160 Bad Zwischenahn
Wann
21.08. - 22.08.2017
Kosten
275 Euro (Mitglieder), 375 Euro (Nichtmitglieder)
Hinweis
16. Oktober 2017
Unterhaltsrechtliche Fragestellungen spielen in vielen Fallkonstellationen im Rahmen der Beratung überschuldeter Verbraucher/Innen eine Rolle. Die Geltendmachung von Unterhalt führt zur Vermeidung der Inanspruchnahme von Unterhaltsvorschuss und Sozialleistungsträgern. Im Beratungsalltag müssen Berater/Innen Unterhaltstatbestände und Grundsätze des Unterhaltsrechts kennen und benötigen tiefer ...
Unterhaltsrecht in der Schuldner- und Insolvenzberatung AUSGEBUCHT
Was
Unterhaltsrechtliche Fragestellungen spielen in vielen Fallkonstellationen im Rahmen der Beratung überschuldeter Verbraucher/Innen eine Rolle. Die Geltendmachung von Unterhalt führt zur Vermeidung der Inanspruchnahme von Unterhaltsvorschuss und Sozialleistungsträgern. Im Beratungsalltag müssen Berater/Innen Unterhaltstatbestände und Grundsätze des Unterhaltsrechts kennen und benötigen tiefer gehende Kenntnisse in Bezug auf die Überschuldungssituation und das Insolvenzverfahren. Die Veranstaltung liefert - Eine Einführung in Unterhaltstatbestände und Grundsätze des Unterhaltsrechts - Informationen über Überschuldung im Unterhaltsrecht - Informationen über die unterhaltsrechtliche Behandlung von Verbindlichkeiten - Informationen zur Mangelfallberechnung - Hinweise zu den Obliegenheiten im Unterhaltsrecht - Informationen zu Pfändungen in den Vorrechtsbereich In der Veranstaltung werden die in der Beratungspraxis typischen Fallkonstellationen bearbeitet. Eigene Fallbeispiele können gerne eingebunden werden, wenn sie bis spätestens drei Wochen vor der Veranstaltung eingereicht werden.
Durch wen
Katja Immel, Rechtsanwältin und Schuldnerberaterin
Für wen
Die Veranstaltung richtet sich an Schuldner- und Insolvenzberatungskräfte und andere Beratungskräfte in der sozialen Arbeit.
Wo
Arbeitnehmerkammer Bremen, Bürgerstr. 1, 28195 Bremen
Wann
16.10.2017 von 9:15 bis 16:15 Uhr
Kosten
Mitglieder 120 Euro/ Nichtmitglieder 168 Euro
Hinweis
Bitte ZPO und BGB mitbringen
28. November 2017
Schutz der Persönlichkeitsrechte der Klient_innen bedeutet auch einen gesetzeskonformen Umgang mit ihren Daten. Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) gibt vor, welche Daten zu welchem Zweck erhoben, verarbeitet und ggf. an Dritte weitergegeben werden dürfen. Verantwortlich für den Datenschutz sind Leitende einer Beratungsstelle. Zu den Aufgaben von (externen oder betrieblichen) Datenschutzbeauftra ...
Datenschutz in der Schuldnerberatung
Was
Schutz der Persönlichkeitsrechte der Klient_innen bedeutet auch einen gesetzeskonformen Umgang mit ihren Daten. Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) gibt vor, welche Daten zu welchem Zweck erhoben, verarbeitet und ggf. an Dritte weitergegeben werden dürfen. Verantwortlich für den Datenschutz sind Leitende einer Beratungsstelle. Zu den Aufgaben von (externen oder betrieblichen) Datenschutzbeauftragten gehört es, die Verantwortlichen darin zu unterstützen, die richtigen technischen und organisatorischen Maßnahmen zu ergreifen, zu dokumentieren und die Mitarbeitenden in deren Anwendung zu schulen. Das Einhalten der Vorschriften gehört nicht nur zu den Aufgaben der IT-Zuständigen, sondern zu sogenannten beruflichen Nebenpflichten aller Mitarbeitenden. Trotzdem herrscht in vielen Einrichtungen Unsicherheit ("dürfen wir das so machen"), Ohnmacht ("was kommt da auf uns zu?" und natürlich auch oftmals sinnvoll Geregeltes, das hin und wieder auf den Prüfstand gehört. Folgende Aspekte werden erörtert: Was sind personenbezogene Daten? Zu welchem Zweck werden Daten erhoben, verarbeitet und ggf. weitergegeben? Wann braucht es eine/n Datenschutzbeauftragte/n? Vorgaben aus InsO / AGInsO; Aufbewahrungs- und Löschfristen; Einwilligung der Betroffenen; Was ändert sich mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung ab Mai 2018? In der Veranstaltung werden typische Fallkonstellationen bearbeitet und es besteht die Möglichkeit, Fragten aus der einigen Praxis einzubringen.
Durch wen
Corinna Gekeler - Wellenlängen, Berlin. Zertifizierte Fachkraft für Datenschutz, Dozentin.
Für wen
Die Veranstaltung richtet sich an Schuldner- und Insolvenzberatungskräfte und andere Beratungskräfte in der sozialen Arbeit, sowie an die Leiter der Beratungsstellen
Wo
DPWV, Außer der Schleifmühle 55-61, 28203 Bremen
Wann
28.11.2017
Kosten
Mitglieder 140 Euro / Nichtmitglieder 188 Euro
Hinweis
Bitte bringen Sie alle Unterlagen Ihrer Organisation mit, in denen Datenschutz, Einwilligung in Datenweitergabe oder Aufbewahrungs- bzw. Löschfristen Thema ist.
11. Dezember 2017
am 11.12.2017 ist ausgebucht
Die gesetzliche und private Krankenversicherung in der Schuldnerberatung
Was
am 11.12.2017 ist ausgebucht
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RA Frank Lackmann
Für wen
Die Veranstaltung richtet sich an Schuldner- und Insolvenzberatungskräfte und andere Beratungskräfte in der sozialen Arbeit
Wo
Arbeitnehmerkammer Bremen, Bürgerstr. 1, 28195 Bremen
Wann
11.12.2017 9.15 bis 16.15 Uhr
Kosten
Mitglieder 120 Euro / Nichtmitglieder 168 Euro
Hinweis
23. Januar 2018
Das Zwangsvollstreckungsrecht spielt in der Praxis der Schuldner- und Insolvenzberatung eine große Rolle. Die Beraterinnen benötigen vertiefte Kenntnisse im Bereich der Forderungs-,Sach-, und Kontopfändung sowie im Hinblick auf den Ablauf des Vollstreckungsverfahrens insbesondere auch in Bezug auf das Tätigwerden eines Gerichtsvollziehers. Rechtsschutzmöglichkeiten des Schuldners müssen bekannt se ...
Zwangsvollstreckungsrecht in der Schuldnerberatung
Was
Das Zwangsvollstreckungsrecht spielt in der Praxis der Schuldner- und Insolvenzberatung eine große Rolle. Die Beraterinnen benötigen vertiefte Kenntnisse im Bereich der Forderungs-,Sach-, und Kontopfändung sowie im Hinblick auf den Ablauf des Vollstreckungsverfahrens insbesondere auch in Bezug auf das Tätigwerden eines Gerichtsvollziehers. Rechtsschutzmöglichkeiten des Schuldners müssen bekannt sein. Zielsetzung Die Beratungskräfte müssen den Ablauf des Zwangsvollstreckungsverfahrens beherrschen. Rechtsschutzmöglichkeiten des Schuldners müssen eingeleitet bzw. erkannt werden, damit ein qualifizierter Verweis an Rechtsanwälte möglich ist. Das System der Kontopfändung und vertiefte Kenntnis im Hinblick auf das Pfändungsschutzkonto werden vermittelt. Kenntnisse des Lohnpfändungsrechts und des Gerichtsvollzieherbesuchs werden ebenfalls vermittelt. Die Beratungskräfte werden mit dem Umgang mit dem Vollstreckungsgericht vertraut gemacht. Inhalte: Grundzüge des Zwangsvollstreckungsrechts, Formen von Titeln als Grundlage der Zwangsvollstreckung, Das Vollstreckungsgericht, Pfändungs- und Überweisungsbeschluss, Rang von Pfändungen, Vermögensauskunft, der Gerichtsvollzieherbesuch, Sachpfändung, Kontopfändung und P-Konto, Lohnpfändung und Lohnabtretungen, Kosten des Zwangsvollstreckungsverfahrens, Rechtsprechung zum Zwangsvollstreckungsrecht, Einzelfälle/Einzelfragen der Teilnehmer/innen. Die Veranstaltung kann zweitägig gebucht werden oder je nach Interessenschwerpunkt auch eintägig. Schwerpunkt des ersten Tages wird die Zwangsvollstreckung allgemein, sowie das Gerichtsvollzieherwesen sein. Am zweiten Tag stehen dann Lohnpfändung und Kontopfändung im Mittelpunkt.
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Esther Binner und Sandra Gillert (FSB)
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Die Veranstaltung richtet sich an Schuldner- und Insolvenzberatungskräfte und andere Beratungskräfte in der sozialen Arbeit.
Wo
Arbeitnehmerkammer Bremen, Bürgerstr. 1, 28195 Bremen
Wann
23.+24.1.2018
Kosten
Mitglieder 1 Tag =120Euro 2 Tage = 220Euro Nichtmitglieder 1 Tag = 168Euro 2 Tage = 316Euro
Hinweis
07. Februar 2018
Ein wichtiger Bestandteil der Schuldner- und Insolvenzberatung ist die Außenvertretung des Schuldners gegenüber Dritten. Gläubigerverhandlungen werden tagtäglich geführt. Sich als Beratende/r auf diesem Terrain sicher bewegen zu können, ist ein wichtiger Baustein qualifizierter und kompetenter Beratung. Themen wie - schriftliche, telefonische, persönliche Verhandlungen – was ist zu beachten? - ...
Verhandlungen mit Gläubigern in der Schuldner- und Insolvenzberatung
Was
Ein wichtiger Bestandteil der Schuldner- und Insolvenzberatung ist die Außenvertretung des Schuldners gegenüber Dritten. Gläubigerverhandlungen werden tagtäglich geführt. Sich als Beratende/r auf diesem Terrain sicher bewegen zu können, ist ein wichtiger Baustein qualifizierter und kompetenter Beratung. Themen wie - schriftliche, telefonische, persönliche Verhandlungen – was ist zu beachten? - Verhandlungsstrategien und die Analyse von Verhandlungssituationen - Verhandlungsgrundätze in der Beratungspraxis - notwendige und tragfähige Inhalte schriftlicher Vergleichsverhandlungen sollen in dem Seminar praxisnah und teilnehmerorientiert bearbeitet werden. Das Seminar richtet sich in erster Linie an Kolleginnen und Kollegen mit weniger Berufserfahrung, die noch am Anfang Ihrer Tätigkeit als Schuldner- und InsolvenzberaterIn stehen. Aber auch erfahrenere KollegInnen können sicherlich viele neue Impulse für die Beratung mitnehmen. Die Referentin Marion Kemper ist Dipl.-Sozialarbeiterin und langjährig erfahrene Schuldenrberaterin. Frau Kemper ist Mitglied im Arbeitskreis InsO der AG SBV. Eingereichte Fragestellungen können berücksichtigt werden, wenn sie bis 14 Tage vor der Veranstaltung eingereicht werden.
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Marion Kemper, Dipl.-Sozialarbeiterin und langjährig erfahrene Schuldenrberaterin
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Die Veranstaltung richtet sich an Schuldner- und Insolvenzberatungskräfte und andere Beratungskräfte in der sozialen Arbeit.
Wo
Arbeitnehmerkammer Bremen, Bürgerstr. 1, 28195 Bremen
Wann
07.02.2018 von 9:15 Uhr bis 16:15 Uhr
Kosten
Mitglieder 120 Euro/ Nichtmitglieder 168 Euro
Hinweis
19. Juni 2018
In der eintägigen Veranstaltung werden einzelne Fragen und Besonderheiten des (Verbraucher-)Insolvenzverfahrens komprimiert und intensiv vermittelt. Die Einzelheiten des Verfahrensablaufs bis zur Restschuldbefreiung werden unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung dargestellt. Die Darstellung erfolgt dabei in der Abfolge des Verfahrens, beginnend mit dem außergerichtlichen Einigungsversu ...
InsO Intensiv
Was
In der eintägigen Veranstaltung werden einzelne Fragen und Besonderheiten des (Verbraucher-)Insolvenzverfahrens komprimiert und intensiv vermittelt. Die Einzelheiten des Verfahrensablaufs bis zur Restschuldbefreiung werden unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung dargestellt. Die Darstellung erfolgt dabei in der Abfolge des Verfahrens, beginnend mit dem außergerichtlichen Einigungsversuch bis zur Erteilung der Restschuldbefreiung und der weiteren Verfahrenskostenstundung. Insbesondere vorgesehene Inhalte: Aufgaben und Grenzen der Schuldnerberatung bei der Arbeit mit Insolvenzschuldnern, Checkliste für die InsO-Beratung, Schuldnerberatung als Verfahrensbevollmächtigte, Begleitung des Schuldners im Verfahren; Schuldnerschutz; Beschwerderecht, Umgang mit Gericht und Verwalterbüros, Sonderprobleme, wie z.B.: Einkommens- und Vermögensermittlung, Einkommen- und Vermögensverwertung, PKW, Steuererstattung und sonstige Massebestandteile in der Insolvenz. Die Berücksichtigung unterhaltsberechtigter Personen in der Insolvenz, aktuelle und wichtige Rechtsprechung in Bezug auf das Verbraucherinsolvenzverfahren
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RA Frank Lackmann (FSB)
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SchuldnerberaterInnen mit Vorerfahrung im Insolvenzrecht
Wo
DPWV, Außer der Schleifmühle 55-61, 28203 Bremen
Wann
19.06.2018 von 9 Uhr bis 17 Uhr
Kosten
Mitglieder 120 Euro/ Nichtmitglieder 168 Euro
Hinweis
Aktuelle Gesetzestexte InsO und ZPO
21. August 2018
Das Gebiet der Schuldner- und Insolvenzberatung ist ständig in Bewegung. Gesetzesreformen, Gesetzesänderungen und neue Rechtsprechung sorgen für stetig neue Herausforderungen in der Beratungspraxis. Die Auswirkungen der Insolvenzrechtsreform aus dem Jahr 2014 sind nach wie vor nicht zu unterschätzen. Die aktuelle Rechtsprechung z.B. zur Anfechtung oder zum Unterhalt (in der Insolvenz) schafft ...
Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen
Was
Das Gebiet der Schuldner- und Insolvenzberatung ist ständig in Bewegung. Gesetzesreformen, Gesetzesänderungen und neue Rechtsprechung sorgen für stetig neue Herausforderungen in der Beratungspraxis. Die Auswirkungen der Insolvenzrechtsreform aus dem Jahr 2014 sind nach wie vor nicht zu unterschätzen. Die aktuelle Rechtsprechung z.B. zur Anfechtung oder zum Unterhalt (in der Insolvenz) schafft nur langsam Klarheit über die Auslegung der neuen Regeln. Die vielfältigen Wege zu einer Restschuldbefreiung werfen neben rechtlichen auch Fragen nach der sinnvollsten Beratung auf. Die Veranstaltung vermittelt einen Überblick über die ersten Erfahrungen mit dem neuen Insolvenzrecht sowie die neue Rechtsprechung und beleuchtet die Folgen für die Beratungspraxis. Daneben werden aktuelle Entwicklungen in der Rechtsprechung (z.B. zur Insolvenz oder Zwangsvollstreckung) und Gesetzgebung (z.B. Reform des Anfechtungsrechts) dargestellt und deren Bedeutung diskutiert. Die Gebiete Sozial-, Zwangsvollstreckungs-, Verbraucher-, Darlehens- und Insolvenzrecht werden entsprechend der aktuellen Entwicklung behandelt. Ein wesentlicher Bestandteil der Veranstaltung ist der kollegiale Erfahrungsaustausch. Daher werden die Teilnehmenden gebeten, Fallfragen bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn unter info@fsb-bremen.de einzureichen.
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Esther Binner und Sandra Gillert (FSB)
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SchuldnerberaterInnen und SozialarbeiterInnen und andere Fachkräfte aus der Sozial- und Verbraucherberatung
Wo
DPWV, Außer der Schleifmühle 55-61, 28203 Bremen
Wann
21.08.2018 von 9:15 bis 16:15 Uhr
Kosten
Mitglieder 120 Euro/ Nichtmitglieder 168 Euro
Hinweis
Aktuelle Gesetzestexte BGB, InsO, ZPO
24. September 2018
Inhalte folgen
19. Jahresfachtagung des FSB
Was
Inhalte folgen
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Esther Binner und Frank Lackmann (Moderation)
Für wen
Die Veranstaltung richtet sich an Schuldner- und Insolvenzberatungskräfte und andere Beratungskräfte in der sozialen Arbeit
Wo
Bildungsstätte der Arbeitnehmerkammer, Zum Rosenteich 26, 26160 Bad Zwischenahn
Wann
24.09. -25.09.2018
Kosten
275 Euro (Mitglieder), 375 Euro (Nichtmitglieder)
Hinweis
12. November 2018
Unterhaltsrechtliche Fragestellungen spielen in vielen Fallkonstellationen im Rahmen der Beratung überschuldeter Verbraucher/Innen eine Rolle. Die Geltendmachung von Unterhalt führt zur Vermeidung der Inanspruchnahme von Unterhaltsvorschuss und Sozialleistungsträgern. Im Beratungsalltag müssen Berater/Innen Unterhaltstatbestände und Grundsätze des Unterhaltsrechts kennen und benötigen tiefer gehen ...
Unterhaltsrecht in der Schuldner- und Insolvenzberatung
Was
Unterhaltsrechtliche Fragestellungen spielen in vielen Fallkonstellationen im Rahmen der Beratung überschuldeter Verbraucher/Innen eine Rolle. Die Geltendmachung von Unterhalt führt zur Vermeidung der Inanspruchnahme von Unterhaltsvorschuss und Sozialleistungsträgern. Im Beratungsalltag müssen Berater/Innen Unterhaltstatbestände und Grundsätze des Unterhaltsrechts kennen und benötigen tiefer gehende Kenntnisse in Bezug auf die Überschuldungssituation und das Insolvenzverfahren. Die Veranstaltung liefert - Eine Einführung in Unterhaltstatbestände und Grundsätze des Unterhaltsrechts - Informationen über Überschuldung im Unterhaltsrecht - Informationen über die unterhaltsrechtliche Behandlung von Verbindlichkeiten - Informationen zur Mangelfallberechnung - Hinweise zu den Obliegenheiten im Unterhaltsrecht - Informationen zu Pfändungen in den Vorrechtsbereich In der Veranstaltung werden die in der Beratungspraxis typischen Fallkonstellationen bearbeitet. Eigene Fallbeispiele können gerne eingebunden werden, wenn sie bis spätestens drei Wochen vor der Veranstaltung eingereicht werden.
Durch wen
Katja Immel, Rechtsanwältin und Schuldnerberaterin
Für wen
Die Veranstaltung richtet sich an Schuldner- und Insolvenzberatungskräfte und andere Beratungskräfte in der sozialen Arbeit.
Wo
DPWV, Außer der Schleifmühle 55-61, 28203 Bremen
Wann
12.11.2018 von 9:15 bis 16:15 Uhr
Kosten
Mitglieder 120 Euro/ Nichtmitglieder 168 Euro
Hinweis
Bitte ZPO und BGB mitbringen
11. Dezember 2018
Die Forderungsüberprüfung durch Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen steht immer im Spannungsfeld von Aufwand und Nutzen. Oft ist ein pragmatischer Umgang mit unzulässigen Inkassokosten oder verjährten Zinsen geboten. Andererseits ist die Forderungsüberprüfung und die Abwehr unberechtigter Forderung oder Kosten und Zinsen auch ein wichtiger Aspekt des Verbraucherschutzes. Im Einzelfall kann di ...
Forderungsüberprüfung und Inkasso
Was
Die Forderungsüberprüfung durch Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen steht immer im Spannungsfeld von Aufwand und Nutzen. Oft ist ein pragmatischer Umgang mit unzulässigen Inkassokosten oder verjährten Zinsen geboten. Andererseits ist die Forderungsüberprüfung und die Abwehr unberechtigter Forderung oder Kosten und Zinsen auch ein wichtiger Aspekt des Verbraucherschutzes. Im Einzelfall kann die Forderungsüberprüfung ein Entschuldungsverfahren überflüssig machen oder zumindest erheblich erleichtern. Häufig können rechtliche Zweifel an einer Forderung auch Argument in Verhandlungen sein. Einmal anerkannte bzw. im Insolvenzverfahren festgestellte Forderungen lassen sich kaum noch korrigieren. Das Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken vom 08.10.2013 will Verbraucher zum einen vor überhöhten Abmahngebühren bei Urheberrechtsverletzungen schützen. Bei der Forderungsbeitreibung durch Inkassounternehmen soll das Gesetz für mehr Transparenz sorgen. Künftig muss aus der Rechnung klar hervorgehen, für wen ein Inkassounternehmen arbeitet, warum es einen bestimmten Betrag einfordert und wie sich die Inkassokosten berechnen. Die Veranstaltung liefert ein Schema für die Überprüfung der wirksamen Entstehung von Forderungen, des rückwirkenden Wegfalls von Forderungen, des Erlöschens von Forderungen, Möglicher Einreden gegenüber Forderungen, Rechtmäßigkeit und zulässige Höhe von Inkassorechnungen In der Veranstaltung werden typische Fallkonstellationen bearbeitet; es werden Tipps für Strategien gegenüber Gläubigern und für die Insolvenzantragsstellung gegeben.
Durch wen
RA Frank Lackmann und RA Hans-Peter Ehlen (Mitglied des AK InkassoWatch)
Für wen
Die Veranstaltung richtet sich an Schuldner- und Insolvenzberatungskräfte und andere Beratungskräfte in der sozialen Arbeit.
Wo
DPWV, Außer der Schleifmühle 55-61, 28203 Bremen
Wann
11.12.2018 von 9 Uhr bis 17 Uhr
Kosten
Mitglieder 120 Euro/ Nichtmitglieder 168 Euro
Hinweis
Bitte folgende Gesetzestexte mitbringen: BGB, ZPO
Adresse
Fachzentrum Schuldenberatung im Lande Bremen e.V. (FSB)

Außer der Schleifmühle 53
28203 Bremen

Tel.: 0421 - 168 168
Fax: 0421 - 168 169

info@fsb-bremen.de
Veranstaltungen
18. Jahresfachtagung des FSB
Unterhaltsrecht in der Schuldn ...
Datenschutz in der Schuldnerbe ...
Die gesetzliche und private Kr ...
Zwangsvollstreckungsrecht in d ...
Verhandlungen mit Gläubigern i ...
InsO Intensiv
Aktuelle Rechtsprechung und En ...
19. Jahresfachtagung des FSB
Unterhaltsrecht in der Schuldn ...
Forderungsüberprüfung und Inka ...
Praxisforum
Dienstag 19.09.2017 // 9:15 bis 16:15
mit Gesprächskreis
Dienstag 21.11.2017 // 9:15 bis 16:15

Verw.-Kräfte: 28.09.2017 // 12.00 bis 15.30